Cronos Cube

Leseprobe

Kapitel 3 aus „Cronos Cube“.

Zack und Lachlan schlugen die Kapuzen hoch, als sie raus in den Regen traten. Lachlan wollte ihnen zwei Menüs bei Supermac kaufen und Zack willigte ein, obwohl er den Fettgeruch der Schnellrestaurants längst nicht mehr riechen konnte. Das Mädchen in der Vögelchenbluse stand draußen und rauchte. Als Zack ihren Blick auffing, grinste sie. Es war ein eindeutiges Grinsen. Ein Ruf-mich-an-oder-nimm-mich-jetzt-gleich-Grinsen. Wenn es eine Gelegenheit gegeben hätte, nach ihrer Nummer zu fragen, wäre sie das gewesen – aber er hatte Wichtigeres zu tun. Er musste Lachlan diese Idee ausreden. Er begnügte sich damit, dem Mädchen zuzuzwinkern, und folgte Lachlan in Richtung O’Connell Street, vorbei an Clubs und Pubs, kleinen Oasen der Wärme im Regen, die Musik unter das Prasseln mischten.
»Deine Mum denkt also immer noch über einen Bodyguard für dich nach?«
»Ja, ihr neues Hobby.«
»Hm.«
Vor vier Wochen hatte Mrs. Abercromby per Post einen Brief erhalten: »Seien Sie vorsichtig, jemand hat es auf Ihren Sohn abgesehen. Absender: Anonym.« Mrs. Abercromby ging damit zur Polizei, die den Brief zwar ernst nahm, jedoch unmotiviert erklärte, dass sie nichts tun könne, solange nichts passiert sei. Mrs. Abercromby wurde geraten, es zu machen wie jede andere wohlhabende Frau und sich an eine private Sicherheitsfirma zu wenden. Sie könne auch eine polizeiliche Drohne in Anspruch nehmen, die Lachlan keine Minute lang aus dem Auge lassen würde – die beste Observation, die die Polizei derzeit zu bieten hätte. Aber Lachlan hatte klargestellt, dass er da nicht mitmachen würde, und Mrs. Abercromby hatte das akzeptiert. Als sie wieder zu Hause waren, gab sie sogar zu, dass nicht nur eine Drohne, sondern auch ein Sicherheitsdienst im Haus übertrieben wäre. Ein schwarz gekleideter Mann mit Knopf im Ohr, der ums Haus herumschlich, würde zwangsläufig die Aufmerksamkeit der Parkbesucher auf sich ziehen, und bislang genoss Mrs. Abercromby den Frieden, den es mit sich brachte, dass niemand in der Gegend ihre Identität als Geschäftsführerin von Gallagher Whiskey auch nur erahnte. Sie sagte daher, sie wolle sich von diesem Brief nicht aus dem Konzept bringen lassen, außerdem hätte Lachlan ja Zack und der werde schon auf ihn aufpassen, oder?
Zack nahm die Sache ausgesprochen ernst. Und wie er auf Lachlan aufpassen würde. Sie würde sich auf ihn verlassen können. Also warum dachte sie immer noch über einen Bodyguard nach? Vertraute sie ihm doch nicht?
»Ich dachte, das Thema Bodyguard wäre gegessen.«
»Dachte ich auch«, sagte Lachlan.
Zack fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. »Andererseits«, zischte er, »würde so ein Bodyguard vielleicht dafür sorgen, dass dir so idiotische Ideen wie die mit der D nicht in den Sinn kommen.« Er mied das Wort ›Drohne‹, weil man sich das Gerücht erzählte, dass es zu den Schlagworten gehörte, nach denen die META in den gesammelten Rohdaten suchte, um Verdächtigen auf die Spur zu kommen. Im Pub hatten sie kaum etwas zu befürchten gehabt; hier draußen aber waren Stimmen meterweit aufzuzeichnen, nicht zuletzt durch das Panoptikum auf ihren eigenen Handys.
»Wenn meine Mum mir mit einem Bodyguard kommt, zieh ich aus, das verspreche ich dir«, sagte Lachlan. »Selbst wenn ich dann in einem Wohnsilo leben muss.«
Zack dachte, dass Lachlan nicht wüsste, was er da sagte, wollte aber keine Diskussion anfangen – zumindest nicht diese Diskussion. »Das, was du vorhast, bringt dich in den Knast«, sagte er gedämpft, nachdem eine Drohne über ihre Köpfe hinweggezischt war. »Stell dir vor, was Mrs. Abercromby sagt, wenn sie kommen, um dich abzuholen und wegzubringen! Sei kein Idiot und mach keinen –«
»Ich bin nicht blöd, Zack, ich werde es natürlich nicht so machen, dass sie mich erwischen.«
»Es ist ganz einfach rauszukriegen, wer die D mitgenommen hat. Das hast du mir selber erklärt.«
»Hab ich das?«
»Du hast ein Handy, ich hab ein Handy, und auf beiden ist dieses Panoptikumding drauf, oder?«
»Ja, in der Firmware. Fest implementiert. Nicht auszuschalten, jedenfalls für die meisten Menschen«, sagte Lachlan lakonisch. »Wenn es jemandem gelingt, gerät er sofort ins Visier der META. Also nicht zu empfehlen.«
Zack wich einer Gruppe Touristen aus, die sturzbetrunken an ihnen vorbeistolperten. »Und wieso willst du es dann trotzdem machen? Die werden sofort wissen, dass du in der Nähe warst, als die Droh–, als sie gestohlen wurde. Oder sie schicken eine andere von denen, um die kaputte zu überwachen. Dann wirst du dabei auch noch gefilmt.«
Lachlan ließ sich von seinen Ausführungen nicht im Geringsten beeindrucken. »Deshalb muss es an einem Ort sein, an dem kaum Pennys unterwegs sind. Und wegen des Handys mach dir keine Sorgen.«
»Pennys?«
»Wenn ich eine gefunden hab, nenne ich sie Penny. Dann muss ich nicht die ganze Zeit darauf achten, dass ich das D-Wort nicht sage.«
Zack zog die Kapuze tiefer ins Gesicht, als sie an einer Menschentraube vorbeikamen, die vor einem Pub rauchte, umschwirrt von Drohnen. Sein Unbehagen wuchs. Die Frisbeescheiben erinnerten ihn daran, welch großen Respekt er vor dem Gesetz hatte. Immer wenn eine Drohne vorbeiflog, fühlte er sich schuldig, obwohl er nichts angestellt hatte. Er konnte es nicht ausstehen, dass sie ihn filmten und die Aufnahmen an Menschen schickten, die er nie in seinem ganzen Leben treffen würde. Was für eine unfaire, einseitige Bekanntschaft. Er war erleichtert, als sie in eine verlassene Gasse einbogen, die Temple Bar mit dem Aston Quay verknüpfte, eine der Hauptstraßen Dublins entlang der Liffey.
Die Gasse stank penetrant nach Urin, doch dafür wurde es wenigstens ruhig; Temple Bar schien kilometerweit hinter ihnen zurückzufallen. Aus der Ziegelsteinmauer ragte ein Rohr, aus dem weißer Wasserdampf wölkte. Die Fenster waren mit Eisenstreben vergittert. In der Ferne jaulte ein Rettungswagen. Zack sah zurück, ohne zu wissen, warum. Das beklemmende Gefühl, das die Drohnen ihm eingepflanzt hatten, ließ sich nicht abschütteln; als stünde er ganz dicht vor einem vorbeirasenden Zug.
»Okay, warte.« Er blieb stehen, weil er es nicht mehr aushielt; er musste mit Lachlan reden.
Lachlan hielt nur widerwillig an. »Was denn?«
»Weißt du, wie egoistisch das von dir ist?«
Lachlan spielte es herunter, natürlich. »Jetzt mach kein Drama draus.«
»Benutz dein Hirn! Was glaubst du, warum es so ein Ding noch nicht gibt?«
»Was?«
Zack senkte die Stimme und hoffte, dass sein Handy ihn dadurch nicht mehr hören konnte. »Na, eine Software, um diese Dinger fernzusteuern.«
»Weil keiner auch nur auf die Idee kommt«, erwiderte Lachlan ungerührt und ohne seine Stimme auch nur im Geringsten zu senken. »Das heißt – sie kommen bestimmt auf die Idee. Aber sie wissen, dass es riskant ist, darüber nachzudenken, also lassen sie es lieber bleiben.«
»Und sie haben recht, weil es zu gefährlich ist!«
Lachlan sah ihn störrisch an. »Du hast es nicht kapiert.«
»Ich kapier das ganz gut. Und du musst mir versprechen, dass du die Sache vergisst«, sagte Zack.
Aber Lachlan schüttelte den Kopf. »Merkst du nicht, wie diese Dinger dein Denken verändern?«
»Der Einzige, der hier nicht mehr klar denken kann, bist du! Ich hab schließlich nicht solche Ideen.«
»Es ist keine fixe Idee«, sagte Lachlan, nicht mehr ganz so ruhig. »Irgendwer muss es einfach tun.«
»Aber warum?«
»Echt jetzt, Zack?« Lachlan sah ihn ungläubig an. »Was glaubst du, wozu die Dinger hier rumfliegen? Vielleicht, um uns zu beschützen? Die klären keine Verbrechen auf, Zack. Die sind nur hier, um uns daran zu erinnern, dass wir besser nicht aus der Reihe tanzen sollten. Sonst würden sie nämlich nicht drei, sondern dreißig Meter über dem Boden fliegen und würden uns kaum auffallen.«
»Du solltest dich mal reden hören, Mann!«
»Und du dich erst. Hast du nicht die Hosen voll, weil du genau davor Angst hast: aufzufallen?«
»Unsinn.«
»Wenn du auffällst, könnten die dir noch in zehn Jahren die Zuverlässigkeit entziehen«, sagte Lachlan. »Und zwar selbst dann, wenn du längst Personenschützer wärst. Aber ohne amtliche Zuverlässigkeit dürftest du keine Waffe tragen, und ohne Waffe wärst du arbeitslos. Und genau deshalb hast du Angst davor, Mist zu bauen.«
»Jetzt warte mal ’ne Sekunde. Du willst also die Welt retten«, erwiderte Zack. »Aber das ist Schwachsinn, und du weißt das. Du bist achtzehn, du kannst gegen die META nichts ausrichten.«
Lachlan sah zur Seite.
Der Uringestank steigerte sich zu einer olfaktorischen Folter und ließ Zack heftig bereuen, sich für das Gespräch keinen besseren Ort ausgesucht zu haben. Er wollte vorschlagen, dass sie weitergingen, als Lachlan tonlos fragte: »Weißt du, warum ich so selten rausgehe?«
Zack fand die Frage irgendwie theatralisch.
»Ich halte sie nicht aus.«
»Was?«
»Diese Scheißdinger«, brach es aus Lachlan heraus. »Fühlst du das nicht? Die verhöhnen uns, Zack! Für die –«
Er unterbrach sich und griff sich an die Nasenwurzel. Zack war nicht bewusst gewesen, wie sehr Lachlan die Überwachungsdrohnen verabscheute. Warum hatten sie noch nie darüber geredet?
»Ich kann mit ihnen nicht weiterleben. Viele können das nicht. Und ich dachte immer, dass du intelligent genug wärst, das auch so zu sehen.«
Zack sah Lachlan verletzt nach, als der sich umdrehte und mit den Händen in den Jackentaschen weiterging. Er folgte ihm widerwillig.
»Was ist in letzter Zeit los mit dir?«
»Mit mir ist alles in Ordnung, wie steht es mit dir?«, antwortete Lachlan unverfroren. Hitze schoss Zack den Kragen hoch, stieg ihm in die Wangen.
»Was ist dein Problem? Die Akademie? Hast du ein Problem damit, dass ich auf die Akademie will?«
Lachlan fuhr herum, den Mund schon geöffnet. Doch ehe er ein Wort sagen konnte, kam ihm lautes Geschrei zuvor: Vom Aston Quay her drängte ein Pulk Jugendlicher in die Gasse, eine Glasflasche zerschmetterte auf dem Pflaster und Scherben schlitterten in alle Richtungen. Zwei Jungs schlugen aufeinander ein, angefeuert vom Geschrei der anderen. Zack und Lachlan starrten zu ihnen hinüber.
»Gehen wir zurück, hab keinen Bock, da mit reingezogen zu werden«, sagte Zack und drehte sich um. Aber Lachlan reagierte nicht. Er sah sich um und eilte hinter eine mannshohe Tonne, die am Eingang einer abzweigenden Gasse stand und so vor Mülltüten überquoll, dass sich ihr Deckel nicht mehr schließen ließ. Zack kam die Idee, ihn einfach allein zurückzulassen, um ihm eine Lektion zu erteilen, ihm zu zeigen, dass er mit ihm nicht umspringen konnte, wie er wollte … aber dann dachte er an Persy und sein Versprechen.
Zähneknirschend folgte er Lachlan.
»Lass uns einfach gehen, ja?«
Lachlan linste hinter der Mülltonne hervor: Schmerzensschreie; einer der Streithähne hatte den anderen in die Mangel genommen. Zack bekam ein schlechtes Gewissen, er hätte ihm zu Hilfe kommen sollen, ein Blinder sah, wie ungerecht dieser Kampf war – doch nur ein Verrückter hätte sich eingemischt. Prügeleien endeten oft wegen Körperverletzung vor Gericht. Jede Sekunde würde eine Drohne bei den Jungs auftauchen und das Beweismaterial filmen.
Und die Signale ihrer Handys auffangen, wurde es Zack siedeheiß bewusst. Und mit den Signalen ihre ID, ihre Namen, ihre Adressen – sie mussten weg hier.
»Lass uns gehen!«, zischte er Lachlan zu.
»Einen Moment noch.« Lachlan ging in die Knie und fing an, direkt unterhalb der Bordsteinkante einen in Zigarettenstummeln und Regenwasser liegenden Pflasterstein herauszufingern, der im Laufe der Jahre locker geworden war. Was sollte das jetzt werden? Zack sah hektisch hinter der Mülltonne hervor. Er wurde blass, denn es war zu spät: Eine Drohne umkreiste die Jugendlichen, die zu betrunken waren, um Notiz von ihr zu nehmen und abzuhauen.
Er begriff, was Lachlan vorhatte.
»Du Spinner!«, zischte Zack, packte Lachlan am Arm und zog ihn vom Pflasterstein weg.
»Verdammt, das ist die Gelegenheit!«, protestierte Lachlan. Zack hielt ihn fest. Sein Herz raste.
»Was ist mit deinem Handy?«, hielt er dagegen. »Ich habe meins auch dabei. Du bist nicht der Einzige, der in Schwierigkeiten geraten könnte.«
»Sieh sie dir an, Zack, sie beobachtet die Schlägerei, sie hat uns noch nicht mal bemerkt –«
»Die muss uns nicht sehen, die hat unsere Handysignale längst aufgefangen! Die META wird wissen, dass wir hier gewesen sind, wenn sie verschwindet!«
»Nein, Zack. Das wird sie nicht wissen.«
»Was redest du da?«
»Ich habe unsere Handys manipuliert und das Panoptikum ausgeschaltet. Die senden nichts mehr an die META. Weder wo wir sind noch was wir sagen.«
»Was soll das heißen, unsere Handys?«
»Es war nur ein kleiner Hack, nichts Dramatisches. Eine App, mit der ich dich über Bluetooth vom Netz nehmen kann. Deshalb kannst du auch nicht telefonieren.«
Zack stand der Mund offen.
»Ich habe sie auf deinem Handy installiert. Vor drei Tagen. Als wir heute nach Temple Bar gefahren sind, habe ich unsere Handys abgeschaltet, nur für den Fall, dass wir auf eine geeignete Penny stoßen – wie diese hier!«
»Warum weiß ich von all dem nichts?«
»Ich wollte nicht, dass du’s zu früh erfährst.«
»Und warum?«
»Weil du natürlich alles unternommen hättest, um mich davon abzuhalten!«
»Und warum hast du es mir dann heute erzählt?«
»Irgendwann musstest du es erfahren, oder?«
Lachlan hob den Pflasterstein auf. Zack war hin- und hergerissen zwischen seiner Wut auf Lachlans Leichtsinn und seiner Ehrfurcht vor so viel Entschlossenheit. Wiegend hielt Lachlan den Pflasterstein in der Hand, während er zu der Drohne hinüberlinste, die über den betrunkenen Jugendlichen schwebte. Zacks Herz fing an zu hämmern.
Er riss Lachlan den Stein aus der Hand.
»Zack!«
»Ich mach das«, sagte Zack. In ihm brach Panik aus – er musste irre geworden sein. »Du triffst das Teil nie im Leben, geh beiseite!«
Lachlan wich zurück. Die Stimme der Vernunft rief Zack zu, er sollte den Stein in die Mülltonne werfen, Lachlan packen und ihn mit Gewalt von hier wegbringen. Aber sie drang nicht zu ihm durch. Er wollte es nicht wahrhaben, weil es so gefährlich war, so dumm und gefährlich – aber in Wahrheit hasste er die Drohnen genauso sehr wie Lachlan.
Er warf.
Der Stein flog steil durch die Luft und traf die Drohne auf ihrer unteren Kuppel, zerschmetterte das Glas und riss die Kamera aus ihrer Befestigung. Er landete zwischen den Jungs, die vor Schreck auseinanderstoben. Die Drohne taumelte und verlor an Höhe.
Lachlan fummelte den Reißverschluss seiner Jackentasche auf, zog eine winzig klein gefaltete Rettungsdecke hervor und schüttelte sie knisternd auf.
»Such die Kamera!«, rief er Zack zu, zog sich die Jacke aus, sprang aus dem Versteck und warf sie über die Drohne. Zack rannte auf die Jugendlichen zu, die sie mit geröteten Augen anglotzten. Keiner war älter als vierzehn.
»Haut ab!«, brüllte er.
Sie erwachten aus ihrer Erstarrung und flüchteten um die Ecke. Zack fand die Kamera sofort, glaubte aber nicht, dass sie Lachlan noch viel bringen würde, denn sie sah total ramponiert aus. »Ich hab sie!«
Lachlan wickelte die knisternde Rettungsfolie um die Drohne und seine Jacke außenrum. Dumpf drang das Piepen durch die Stoffschichten.
»Kannst du das nicht abstellen?«, fragte Zack.
»Ich bin froh, wenn ich in weniger als einer Stunde herausfinde, wie man das Ding öffnet. Beantwortet das deine Frage? Und jetzt komm!«
Er rannte aus der Gasse, Zack folgte ihm. Es war wie das Ende einer Kette unfassbarer Zufälle, dass ausgerechnet in dieser Sekunde ein Taxi am Straßenrand anhielt. Lachlan schubste ein junges Paar beiseite, das gerade einsteigen wollte, und warf sich auf den Rücksitz. Zack knallte die Tür hinter sich zu. »Chapelizod!«, rief Lachlan.
Der Fahrer fuhr los.

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